(Foto: © ift Rosenheim)

Institut für Fenstertechnik e.V. wählt Vorstand neu

Auf der Mitgliederversammlung des Instituts für Fenstertechnik e.V. (ift Rosenheim) wurde der Vorstand des Instituts neu gewählt.

Der neue Vorstand des Instituts für Fenstertechnik e.V.: (v.r.n.l.) Hermann Schmitz (Veka AG), Josef Huber (Huber & Sohn), Oskar Anders (hilzinger metallbau), Dr. Stefan Lackner (Erentum Consulting), Anton Gugelfuss (Gugelfuss), Henner Klaas (Günter Klaas Fensterbau), Bernd Löffel (Löffel Fenster + Fassaden), Peter Arlt (Arlt Fenster-Türenbau), Oliver Windeck (Metallbau Windeck), Joachim Oberrauch (Finstral), Michael Elstner (AGC Glass Europe) Nicht auf dem Bild vertreten: Frank Jedamski (Hautaz) und Jan-Peter Albers (Aldra Fenster und Türen). Foto: © ift RosenheimDer neue Vorstand des Instituts für Fenstertechnik e.V.: (v.r.n.l.) Hermann Schmitz (Veka AG), Josef Huber (Huber & Sohn), Oskar Anders (hilzinger metallbau), Dr. Stefan Lackner (Erentum Consulting), Anton Gugelfuss (Gugelfuss), Henner Klaas (Günter Klaas Fensterbau), Bernd Löffel (Löffel Fenster + Fassaden), Peter Arlt (Arlt Fenster-Türenbau), Oliver Windeck (Metallbau Windeck), Joachim Oberrauch (Finstral), Michael Elstner (AGC Glass Europe) Nicht auf dem Bild vertreten: Frank Jedamski (Hautaz) und Jan-Peter Albers (Aldra Fenster und Türen). Foto: © ift Rosenheim

Als international führende Forschungs-, Prüf- und Zertifizierungsstelle für die Fenster-, Fassaden-, Tür- und Torbranche ist das Institut in über 70 Ländern tätig. Im Vorstand sind alle wichtigen Produktbereiche vertreten, um damit einen breiten Wissens- und Erfahrungsschatz zu nutzen.

Oskar Anders und Dr. Stefan Lackner wurden als Vorsitzender und Stellvertreter bestätigt, Joachim Oberrauch trat die Nachfolge von Luis Oberrauch an, der in 20 Jahren als Mitglied im Vorstand das Institut engagiert und kompetent mit seinen Erfahrungen als erfolgreicher Geschäftsführer von Finstral unterstützte.

Das Institut für Fenstertechnik e.V. ist ein Verein mit 526 Mitgliedern, die aus allen Produktbereichen und Wertschöpfungsstufen kommen. Das Ziel ist die technische Weiterentwicklung sowie die Verbesserung der Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Nachhaltigkeit von Fenstern, Fassaden, Türen und Toren, Glas und Baustoffen sowie allen Zubehörmaterialien. Die operativen Aufgaben werden durch die ift Rosenheim GmbH erfüllt, die als international führende Forschungs-, Prüf- und Zertifizierungsstelle in über 70 Ländern tätig ist. In 2021 wurde mit 220 Mitarbeitern ein Umsatz von 21,75 Mill. Euro erwirtschaftet.

Luis Oberrauch nach 20 Jahren Mitgliedschaft verabschiedet

Verabschiedung von Luis Oberrauch (Finstral). Nach 20 Jahren verlässt der Südtiroler den Vorstand des Instituts für Fenstertechnik e.V. (v.l.n.r.: Dr. Stefan Lackner, Oskar Anders, Luis Oberrauch, Dr. Jochen Peichl und Prof. Jörn P. Lass). Foto: © ift RosenheimVerabschiedung von Luis Oberrauch (Finstral). Nach 20 Jahren verlässt der Südtiroler den Vorstand des Instituts für Fenstertechnik e.V. (v.l.n.r.: Dr. Stefan Lackner, Oskar Anders, Luis Oberrauch, Dr. Jochen Peichl und Prof. Jörn P. Lass). Foto: © ift Rosenheim

Die strategischen Leitlinien für die operative Arbeit werden vom Vorstand des Vereins bestimmt. Er berät gemeinsam mit dem Beirat bei der Ausrichtung der Prüf- und Forschungsaktivitäten an den praktischen Erfordernissen und sichert so eine praxisorientierten Umsetzung neuer technischer Erkenntnisse. Bei der Zusammensetzung wird darauf geachtet, dass der Vorstand aus Vertretern unterschiedlicher Branchensegmente und Unternehmensstrukturen zusammensetzt ist.

Die Wahl fand am Rande der 49. Rosenheimer Fenstertage statt. Oskar Anders und Dr. Stefan Lackner wurden als Vorsitzender und Stellvertreter bestätigt, Joachim Oberrauch trat die Nachfolge von Luis Oberrauch an, der seit 2002 Jahren als Mitglied im Vorstands wirkte. Während dieser Zeit war er ein von allen geschätzter Ratgeber, besonders auch menschlich, weil er sich sachlich und immer auf das Wesentliche konzentriert mit den Arbeitsthemen auseinandersetzte.

Seine feste Überzeugung war, dass sich Qualitätsfenster erfolgreich im gesamten Beschaffungs- und Nutzungsprozess, positionieren können – und dazu gehört selbstredend eine qualitativ hochwertige Montage des Produkts Fenster in das Bauwerk. Mit dieser Strategie hat Luis Oberrauch maßgeblich dazu beigetragen, dass Finstral von Südtirol aus zum führenden Fensterhersteller in Italien geworden ist und auch in Süddeutschland viele Kunden hat. Finstral ist zudem maßgeblich daran beteiligt, dass sich die in Italien bewährte Montagezarge auch in Deutschland etabliert.


Weitere Informationen: www.ift-rosenheim.de

Das könnte Sie auch interessieren: