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FASSADE - Aktuell | April 2026
WDVS-Markt spürt Boden unter den Füßen
Der österreichische Markt für Fassadendämmungen konsolidierte sich im Jahr 2025 leicht über Vorjahresniveau.
Marktentwicklung Fenster in Deutschland. Herstellerumsatz in Millionen Euro. (Foto: © Branchenradar.com Marktanalyse)
März 2026
Der deutsche Fenstermarkt konsolidierte sich 2025 leicht über Vorjahresniveau. Wachstumsimpulse kamen von der Sanierung, das zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie des Marktforschungsinstituts Branchenradar.com Marktanalyse.
Die Nachfrage nach Fenstern entwickelte sich im vergangenen Jahr besser als die Prognosen vom Herbst vermuten ließen.
Laut aktuellem Branchenradar Fenster in Deutschland stagnierten im Jahr 2025 die Herstellererlöse mit 4,46 Milliarden Euro geringfügig über Vorjahr. Auch der Absatz entwickelte sich seitwärts. Gestützt wurde der Markt von der Sanierung.
Im Jahresvergleich wuchs der Umsatz um 1,7 Prozent. Wachstumsbeiträge lieferten laut Branchenradar alle Gebäudetypen. Im Neubau habe man indessen noch einmal rund zwei Prozent an Erlösen verloren, allerdings nur mehr im Objektbau. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern habe sich der Markt bereits auf Wachstumskurs gedreht.
Einen Umsatzzuwachs habe es bei allen Rahmenmaterialien, mit Ausnahme von Aluminiumfenstern. Bestperformer seien Holz/Alu-Fenster gewesen. "Der Markt gewinnt 2026 wahrscheinlich an Dynamik. 2027 setzt sich der Aufschwung beschleunigt fort", sagt Andreas Kreutzer, Geschäftsführer von Branchenradar Marktanalyse.
"Die Wachstumsimpulse kommen verstärkt vom Wohnungsneubau. Die Sanierung zeigt sich stabil. Anhaltende Rückgänge erwarten wir jedoch im Nicht-Wohnbau".
Weitere Informationen: branchenradar.com
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