Foto: © Sascha Neubauer
FASSADE - Aktuell | September 2026
Schöck: Neuer Bereichsleiter Vertrieb Deutschland
Zum 1. November 2026 übernimmt Sascha Neubauer die Position des Bereichsleiters Vertrieb/CSO bei der Schöck Bauteile GmbH.
Patrick Seitz (Aluplast/EPPA), Thomas Drinkuth (RTG), Götz Schmiedeknecht (Salamander Industrie-Produkte/EPPA) und Gerald Feigenbutz (EPPA) (v.l.n.r.). (Foto: © RTG)
Mai 2025
Der Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS) und die Europäische Vereinigung der Kunststofffenster-Hersteller (EPPA) arbeiten ab sofort mit der RTG Repräsentanz Transparente Gebäudehülle zusammen.
"Ich freue mich sehr, dass sich zwei Verbände aus dem Branchenumfeld der RTG entschieden haben, sehr eng mit uns zu kooperieren. Beide Verbände werden in unseren Gremien mitwirken und ihre Kompetenzen und ihr Netzwerk in die Projekte und in die politische Kommunikation der RTG einbringen", betont Thomas Drinkuth, Leiter der RTG.
Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode erweitert das gemeinsame Hauptstadtbüro der Glasindustrie, des Fenster- und Fassadenbaus und der Sonnenschutz- und Automationsindustrie damit den Kreis der mitwirkenden Organisationen um zwei wichtige Branchenvertretungen.
Nach der erfolgten Regierungsbildung stehen politische Themen auf dem Programm, in die sich die neuen Kooperationspartner zusammen mit der RTG verstärkt einbringen möchten. "Als Handwerksverband des Sonnenschutzes wollen wir die Regulierung und Förderung im Bereich der Klimawandelanpassung noch direkter mitgestalten. Mit der RTG haben wir dafür einen wichtigen Partner gefunden", erklärt Ingo Plück, Geschäftsführer des BVRS.
Für die EPPA spielt u.a. die Nachhaltigkeit im Lebenszyklus eine zentrale Rolle. "Die Lebenszyklus-Emissionen von Bauprodukten werden in der Gebäudebewertung künftig immer wichtiger. Zusammen mit der RTG wollen wir eine sinnvolle und faire Regulierung sicherstellen, kündigt Patrick Seitz, Vorstandsvorsitzender von EPPA Deutschland an.
Die von der RTG vertretenen Branchen treten mit der Erweiterung noch geschlossener auf. "Zusammen können wir weitere Ressourcen für die anstehenden politischen Aufgaben mobilisieren. Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zeigen, dass rund um das Bauen zahlreiche politische Veränderungen anstehen. Umso wichtiger, dass die Branchen an einem Strang ziehen", so Drinkuth weiter.
Weitere Informationen: transparente-gebaeudehuelle.de
rs-fachverband.de
de.eppa-profiles.eu
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