(Foto: © BF / IVRSA / VFF)

Chancen und Herausforderungen für die Bau- und Gebäudebranche

Zum Jahresende 2025 veranstaltete die RTG ihr traditionelles politisches Update, an dem über 60 Vertreterinnen und Vertreter der Träger - zu denen auch die IVRSA gehört - Kooperationspartner und Unterstützer teilnahmen.

Die Veranstaltung der RTG (Repräsentanz Transparente Gebäudehülle) unterstreicht das hohe Interesse der Branche an den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Die Analyse des aktuellen Umfelds zeigte ein anspruchsvolles Bild: Zwar wird die Zusammenarbeit der neuen Regierungskoalition als strukturierter wahrgenommen, gleichzeitig erschweren Kostendruck, knappe Haushaltsmittel und politische Polarisierung langfristige Entscheidungen.

Vorsichtiger Hoffnungsschimmer

Erste positive Signale für die Baukonjunktur sind erkennbar, etwa leicht steigende Bauantragszahlen. Angesichts des massiven Einbruchs seit 2022 bleiben diese jedoch ein vorsichtiger Hoffnungsschimmer – viele Unternehmen stehen weiterhin unter erheblichem Druck.

Positiv bewertet wurde die wachsende Bedeutung des Bauens als wirtschaftspolitischer Stabilitätsfaktor, unterstützt durch Investitionsanreize, Infrastrukturmittel und Förderprogramme. Zentrale Themen bleiben die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie, die Reform des Gebäudeenergiegesetzes sowie die Diskussion um den Gebäudetyp E.

Die IVRSA (Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation) wird diese Entwicklungen weiterhin eng begleiten und die Interessen ihrer Mitglieder aktiv in den politischen Dialog einbringen.


Weitere Informationen: ivrsa.de

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