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FASSADE - Aktuell | April 2026
Dormakaba stärkt Präsenz in Australien
Der Zutrittsspezialist dormakaba hat eine Vereinbarung zur Übernahme des operativen Geschäfts von Vintech Systems Pty Ltd. (Vintech) unterzeichnet.
Das Format fand bereits zum neunten Mal in Düsseldorf statt. (Foto: © Architect@work)
April 2026
Mit knapp 4450 Besuchern verzeichnete die Architect@work 2025 in Düsseldorf rund vier Prozent mehr als die Ausgabe von 2023 und freute sich über ein sattes Plus am Ende einer erfolgreichen Saison.
Größte Anziehungspunkte für die Architekten, Bauträger, Projektentwickler und Designer waren wieder einmal nicht nur die präsentierten Innovationen der Aussteller, sondern die Seminare, die sehr gut besucht waren und höchst erfreut über die überaus positive Resonanz sein dürfen.
Hier findet Austausch statt – von Kontakten, von Ideen, von neuen Perspektiven, die zum Motor von neuen Projekten und Visionen werden können. Doch es gibt gerade bei dieser Edition noch etwas hervorzuheben, das die Messeveranstalter besonders stolz macht.
Als erste aller deutschen Ausgaben fand die Architect@work in Düsseldorf bereits zum neunten Mal statt – der beste Beweis dafür, dass man hier auf das richtige Konzept und ein zeitgemäßes Format setzt, das über viele Jahre und nachhaltig erfolgreich ist und den Nerv der Zeit trifft.
Auch in Düsseldorf wurden wieder Stimmen von Ausstellern und Besuchern eingefangen, die das positive Stimmungsbild auf der Messe unterstreichen. So ist etwa Martin Saul, Key Account Manager bei Alcantara by Saum&Viehbahn, überzeugt, der nach Berlin im letzten Jahr in Düsseldorf schon das zweite Mal dabei ist: "Die Architect@work ist eine tolle Plattform, um im Bereich Architekten, Planer, Objektausstattung ein Netzwerk aufzubauen. Das ist ein Bereich, wo wir relativ neu sind."
Auch Burkhard Bramlange von IP Company zeigt sich begeistert: "Diese Messe ist für uns sehr wichtig, weil das genau unsere Zielgruppe ist, die wir verfolgen. Wir finden die Art der Präsentation für uns so am besten, denn das Ambiente ist sehr ruhig und es sind tolle Leute, die hier sind und zu uns kommen. So macht das für uns als Aussteller am meisten Sinn."
Er freut sich besonders darüber, hier genau auf seine Zielgruppe zu treffen: "Für uns ist die Architect@work eine sehr wichtige Messe, weil unsere Zielgruppe gerade die Architekten sind. Hier kommen Architekten gezielt mit sehr, sehr guten Gesprächen und Fragen auf uns zu, denen wir dann auch unser Produkt vorstellen können."
Für Architektin Anja Adler-Hiess zählte bereits der erste Eindruck: "Was ich hier besonders toll fand, als ich in die Halle reingekommen bin, dass die Aufteilung, das gesamte Design und das Ambiente sehr ansprechend sind, dass wir breite Gänge haben und es nicht überfüllt ist, und dass es viele Stationen gibt, wo man sich auch mal kurz hinsetzen kann und einen Kaffee oder Wasser trinkt - man kann sich mal kurz zurücknehmen und dann wieder losziehen."
Lobend hebt sie auch das Auswahlverfahren hervor: "Die Hersteller müssen sich sozusagen für eine Teilnahme mit einem bestimmten Produkt bewerben und zwei, drei Produkte aus ihrer Produktpalette auswählen. Insofern fand ich es ganz schön, dass hier viele Firmen mit neuen Produkten sich präsentieren, die man normalerweise auch noch gar nicht so sieht. Und ein sehr wichtiger Punkt für uns ist, dass die Aussteller sehr spannend und durchgemischt sind."
Und Architektin Anne Gerling von Kai Architekten in Münster hat gleich ihr ganzes Büro mitgebracht: "Wir sind ein großes Team von Architekten, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten aus Münster und haben unterschiedliche Planungsbereiche im Bestand und Denkmal."
Und weiter: " Wir sind deshalb alle hier, weil jeder von unseren Mitarbeitern heute hier ziemlich viel mitnehmen kann - sei es über Akustik, wenn wir im Innenbereich sind, oder auch Fassaden, etwa die Riemen, die wir gesehen haben, und viele andere unterschiedliche Innovationen. Für uns war es einfach wichtig, dass das gesamte Team heute hier ist und für sich persönlich unterschiedliche Eindrücke mitnehmen kann, damit wir einfach auch bei uns im Büro dann wieder gut starten können. Es ist eine Bereicherung für das ganze Team."
Wer keine Möglichkeit hatte, persönlich vorbeizuschauen, kann sich gerne auch auf der neuen digitalen Plattform A@W Xperience umsehen, Vorträge nachhören und –sehen sowie sich auch hier einfach von fundiert recherchierten Artikeln internationaler Top Journalisten inspirieren lassen und sämtliche Innovationen der Aussteller online entdecken.
Und das sind die nächsten Stationen: Mit dabei ist die gesamte DACH-Region, startend mit München am 15. und 16. April, am 16. und 17. September in Wien, am 30. September und 01. Oktober in Lausanne, am 07. und 08. Oktober in Berlin und am 02. und 03. Dezember in Frankfurt.
Weitere Informationen: architectatwork.com
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