Gemeinsam stark. Mit den smart building components von Maco und Hautau sind Fenster, Türen und Schiebeelemente schnell smart-home-ready. In Zusammenarbeit mit etablierten Herstellern wie KNX, Somfy, Loxone, homee,  Eltako oder mediola wird ein Zuhause zum Smart Home. So machen Verarbeiter die Gebäudehülle sicher.

Gemeinsam stark. Mit den smart building components von Maco und Hautau sind Fenster, Türen und Schiebeelemente schnell smart-home-ready. In Zusammenarbeit mit etablierten Herstellern wie KNX, Somfy, Loxone, homee, Eltako oder mediola wird ein Zuhause zum Smart Home. So machen Verarbeiter die Gebäudehülle sicher. (Foto: © Maco / AdobeStock / goodluz)

Maco macht smarthomeready

Smart Home ist in aller Munde, aber was bedeutet es konkret für die Fenster- und Türenbranche? Maco startet unter #creatingbenefits eine Informationskampagne, die die Hemmschwelle für das Thema senken soll.

Erst wenn Fenster, Türen und Schiebeelemente mit weiteren Komponenten in der Haustechnik "sprechen", ist ein Gebäude smart. Maco und Hautau halten ein Portfolio an "smart building components" für die Integration in die Gebäudehülle bereit.

Kabelgebundene Reedkontakte, Funksensoren sowie Antriebe zum Bedienen von Fenstern, Türen und Schiebeelementen eignen sich für den effizienten Einsatz im Zuhause oder in Objekten. Alle sind mit handelsüblichen Smart-Home-Systemen oder Alarmanlagen kompatibel.

Einfacher als gedacht

"Im Gespräch mit unseren Kunden erleben wir großen Respekt davor, wenn es um die Smart-Home-Integration und die Vernetzung der Gebäudehülle geht", sagt Daniel Gründler, Geschäftsführer Innovation und Produktentwicklung bei Maco Salzburg.

"Dabei ist es nicht so schwierig. Mit unseren steckfertigen Produkten müssen die Verarbeiter entsprechende Sensoren und Antriebe nur in ihren Elementen vorbereiten, den Rest machen Elektriker oder Hausbesitzer selbst. Damit wollen wir unseren Kunden den Rücken stärken und die Angst nehmen", so Gründler.

Neubau oder Nachrüstung?

Foto: © MacoFoto: © Maco

Am Beginn steht die Objektanalyse: Handelt es sich um einen Neubau oder eine Nachrüstung? Diese Frage entscheidet darüber, ob Funk- oder Kabellösung, ob überwacht oder auch motorisch betätigt werden soll bzw. kann. Im Neubau stehen alle Möglichkeiten offen: Jedoch sollten – bevor Mauern verputzt werden – Fenster und Türen mit kabelgebundenen Sensorlösungen z. B. für den Einsatz in zertifizierten Alarmanlagen versehen werden.

Auch die verkabelten Antriebe zum automatischen Bedienen auf Knopfdruck sind an der Stelle einzuplanen. In der Nachrüstung eignen sich Funklösungen zur Zustandsüberwachung, da diese ohne bauliche Veränderung eingesetzt werden können.  

Endkundennutzen im Fokus

Für die Verschlussüberwachung an der Tür stehen Reed- oder Riegelschaltkontakte zur Verfügung. Automatisches Lüften und barrierefreies Öffnen der Fenster benötigen einen motorischen Antrieb. Dieser reicht bei jenen Fenstern aus, die zum Lüften geöffnet werden. Ähnliches gilt für die Überwachung: Wer gekippte Fenster im Erdgeschoss überwachen möchte, setzt den mTronic ein.

Weitere Fenster, z.B. im Obergeschoss, schützt der kleine Bruder eTronic. Zusammen sind diese ein starkes Duo zur Sicherung der Gebäudehülle. Basierend auf dem EnOcean-Funkstandard sind sie mit den gängigen Smart Home-Systemen kompatibel und dienen nicht nur zur Statuskontrolle und Einbruchsignalisierung. Sie sind ideale Partner der Haustechnik zum Heizkostensparen und in der Jalousiesteuerung.

Wer Kunden gut beraten will, zeigt auf, wie Verschluss- und Öffnungsüberwachung kombiniert werden und welche Komponenten sich wo eignen. Das Maco-Hautau-Vertriebsteam unterstützt Verarbeiter in Anwendung und Argumentation. Zudem stehen eine Broschüre und Landingpage zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.maco.eu

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