Industriemechaniker-Azubi Sebastian Weller (rechts) stellte Ministerpräsidentin Dreyer seine Projektarbeit vor. Mitte: Dr. Peter Mrosik, Geschäftsführender Gesellschafter der profine Gruppe. (Foto: © profine)

Industriemechaniker-Azubi Sebastian Weller (rechts) stellte Ministerpräsidentin Dreyer seine Projektarbeit vor. Mitte: Dr. Peter Mrosik, Geschäftsführender Gesellschafter der profine Gruppe. (Foto: © profine)

Ministerpräsidentin Malu Dreyer besuchte profine

Die profine GmbH begrüßte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) an ihrem Unternehmensstandort in Pirmasens.

Die Regierungschefin folgte damit einer Einladung von Dr. Peter Mrosik, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der profine Gruppe. Mit 1.200 Mitarbeitern und 110 Auszubildenden am Standort zählt profine zu den wichtigen Arbeitgebern und großen industriellen Ausbildungsbetrieben der Region.

"Es ist eine Ehre für uns", begrüßte Dr. Mrosik den Gast aus Mainz im Kundeninformationszentrum und hob in seiner Ansprache das traditionell gute Verhältnis des Unternehmens zur Landesregierung hervor.

Besuch der Produktionshallen

Nach einer Firmenpräsentation besuchte die Ministerpräsidentin die Produktionshallen, wo sie sich aus erster Hand erklären ließ, wie ein Extruder arbeitet. Von hier aus ging es direkt in den firmeneigenen Werkzeugbau und im Anschluss daran in die Ausbildungswerkstatt des Systemgebers.

Dort nahm sich die Regierungschefin die meiste Zeit, um sich eingehend über die Ausbildung bei profine zu informieren und um mit fast jedem der Auszubildenden ein paar Sätze zu plaudern.

"Die profine GmbH ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass Rheinland-Pfalz zu den Top-Chemiestandorten in Deutschland gehört. Wir haben in unserem Land starke Unternehmen mit gut ausgebildeten Fachkräften", resümierte die Ministerpräsidentin zum Abschluss ihres Besuches in Pirmasens.

www.profine-group.com

Kommentar schreiben

Das könnte Sie auch interessieren: