Die neue Lösung setzt insbesondere Maßstäbe durch eine vereinfachte Montage, ein reduziertes Gewicht, einen attraktiveren Preis sowie eine zusätzlich verfügbare solarbetriebene Version.

Die neue Lösung setzt insbesondere Maßstäbe durch eine vereinfachte Montage, ein reduziertes Gewicht, einen attraktiveren Preis sowie eine zusätzlich verfügbare solarbetriebene Version. (Foto: © Renson)

Windfester horizontaler Textilsonnenschutz für jedes Fenster und Budget

FoWi - Aktuell

Juni 2026

Mit Topfix Large stellt Renson eine neue Variante des bewährten Topfix Max vor. Beide windfesten Textilsonnenschutzsysteme für Dachfenster, Oberlichter sowie andere horizontale oder schräge Glasflächen bis zu 30 Quadratmetern bleiben weiterhin parallel im Sortiment erhältlich.

Die Fixscreen-Technologie sorgt auch beim Large-Modell für ein dauerhaft straff gespanntes Tuch, während die integrierte Spanntechnik technisch überarbeitet wurde. Gleichzeitig setzt Topfix Large neue Maßstäbe in anderen Bereichen, insbesondere durch eine vereinfachte Montage, ein reduziertes Gewicht, einen attraktiveren Preis sowie eine zusätzlich verfügbare solarbetriebene Version. Für kleinere Glasflächen bis zu 12 Quadratmetern ergänzen Topfix und Topfix Solar das Portfolio.

Bei einer maximalen Fläche von bis zu 30 Quadratmetern, beispielsweise 6 x 5 Meter, verfügt Topfix Large über eine Tuchkassette mit den Maßen 150 x 195 Millimeter, Seitenführungen von 60 x 75 Millimeter sowie eine Endschiene von 100 x 62 Millimeter. Durch diese Konstruktion ist das System bis zu 35 Prozent leichter als sein Vorgänger. Die Gewichtsreduzierung wurde durch ein deutlich verschlanktes Design, eine geringere Anzahl an Schrauben sowie eine optimierte Konstruktion von Tuchkassette und Tuchwelle erreicht, ohne dabei Kompromisse bei Stabilität oder Windfestigkeit einzugehen.

Schnellere Montage und vereinfachte Wartung

Auch in der Montage wurde das System entscheidend weiterentwickelt. Topfix Large lässt sich deutlich schneller installieren als das Vorgängermodell Topfix Max. Der Sonnenschutz wird einfach mit den Seitenführungen auf an den Fensterprofilen verschraubte Montagefüße aufgeklickt. Anschließend wird das System mit den äußeren Schrauben pro Montagefuß fixiert. Über eine zusätzliche mittlere Schraube lassen sich die Seitenführungen anschließend um bis zu 20 Millimeter in der Breite feinjustieren, sodass sie exakt rechtwinklig zur Tuchkassette ausgerichtet werden können.

Die Tuchspannung wurde ebenfalls technisch überarbeitet. Der bisher verwendete Gurt muss am Ende nicht mehr in der Gurtscheibe an der Stirnseite des Tuchsatzes verschraubt werden, sondern wird nun über ein Clip-System befestigt. Zudem kommt nur noch ein einzelner Gurt statt zwei Gurten zum Einsatz. Das erleichtert sowohl Montage als auch Wartung und ermöglicht ein einfacheres Abnehmen des Tuchs. Gleichzeitig wird verhindert, dass sich das Tuch im Falle eines beschädigten Gurts schräg stellt und dadurch beschädigt wird.

Flexible Montagepositionen ohne Zusatzteile

Die Tuchkassette des Topfix Large kann, wie bereits beim Topfix Max, sowohl oben als auch unten montiert werden. Die obere Montage ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Verglasung über den First hinausragt und eine oben positionierte Kassette die Sicht beeinträchtigen würde. Für die Montage oberhalb des Fensters an der Außenseite oder unterhalb des Fensterrahmens im Innenbereich sind keine zusätzlichen Bauteile erforderlich, da beide Varianten vollständig kompatibel sind.

Neues, schlankes Design und vielfältige Tuchoptionen

Auch optisch wurde das System weiterentwickelt. Topfix Large präsentiert sich in einem neuen, schlanken Design, das sich besonders gut in moderne Architektur mit klaren Linien und minimalistischer Gestaltung einfügt. Neben Soltis-Polyestertüchern stehen auch PVC-freie Acryltücher zur Verfügung, wodurch Renson eine noch gezieltere Auswahl für unterschiedliche Kundenanforderungen ermöglicht.

Solarbetriebene Variante für nachhaltige Lösungen

Sowohl Topfix als auch Topfix Large sind neben der kabelgebundenen Netzversion auch als solarbetriebene Variante erhältlich. Gerade bei Dachverglasungen bietet dies einen entscheidenden Vorteil, da keine Durchdringung des Dachs für ein Motorkabel erforderlich ist. Dies verbessert die Wasserdichtheit deutlich und ermöglicht zugleich eine schnellere und nachhaltigere Montage.

 

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