Das Markisenensemble der Ron Gastrobar besteht aus mehreren Pergola-Anlagen, die auf einem mit Säulen gestützten Schienensystem basieren, ergänzt durch Gelenkarmmarkisen an einem Trägersystem.

Das Markisenensemble der Ron Gastrobar besteht aus mehreren Pergola-Anlagen, die auf einem mit Säulen gestützten Schienensystem basieren, ergänzt durch Gelenkarmmarkisen an einem Trägersystem. (Foto: © Markilux)

Außengastraum mit Markisenanlagen wohnlich gestalten

FoWi - Aktuell

Mai 2019

Markisenprofi Markilux bietet ein spezielles Produktprogramm an, um große Außenflächen zu beschatten. Es ist unter anderem für die Gastronomie und Hotellerie interessant.

Denn die Vielfalt an verschieden kombinierbaren Markisenanlagen bietet laut Hersteller reichlich Raum für individuelle Konzepte. Aktuelle Beispiele hierfür sind das Restaurant Ron Gastrobar in Amsterdam mit 140 Sitzplätzen und das Hotel Illonn in Poznań, Polen.

Rundum-Service

Zum Angebot des Markisenspezialisten Markilux gehören neben der klassischen Gelenkarmmarkise ebenso Systeme, die große Flächen beschatten können. Unter dem Namen Team Project bietet Markilux einen hierauf abgestimmten Service an.

Projektleiter Jan Kattenbeck und seine Kollegen kümmern sich darum, die Markisenanlagen zu planen: Von der ersten Idee, über die Beratung bis zur 3D-Visualisierung und der Kooperation mit Fachpartnern vor Ort, die für die Montage zuständig sind.

Diesen Rundum-Service nehmen auch Gastronomen und Hoteliers gerne in Anspruch, wenn Sitzplätze im Freien für die Gäste noch attraktiver werden sollen. Denn die Außengastronomie bringt für sie zusätzlichen Umsatz. Vorausgesetzt, der Gastraum lockt bei hochsommerlichen Temperaturen, bei Kälte oder Regen mit einladender Atmosphäre.

Ein Großprojekt

Jan Kattenbeck ist der Projektleiter des Teams, das sich um den Service rund um Großflächenbeschattungen kümmert. Foto: © Markilux
Jan Kattenbeck ist der Projektleiter des Teams, das sich um den Service rund um Großflächenbeschattungen kümmert. Foto: © Markilux

Ein Beispiel hierfür ist das ehemalige 2-Sterne-Restaurant des Gastronomen Ron Blaauw in Amsterdam mit 140 Sitzplätzen, das 2013 mit neuem gastronomischem Ansatz unter dem Namen Ron Gastrobar wieder öffnete. „Wir haben dieses Großprojekt vom Konzept bis zur Montage gemeinsam mit einem unserer niederländischen Fachpartner gemeistert.

Diese Referenz zeigt sehr gut, wie vielseitig unsere Produkte kombinierbar sind“, weiß Jan Kattenbeck. So besteht das Markisenensemble aus mehreren Pergola-Anlagen, die auf einem mit Säulen gestützten Schienensystem basieren, ergänzt durch Gelenkarmmarkisen an einem Trägersystem.

Die werbewirksam bedruckten Markisentücher lassen sich elektrisch ein- und ausfahren. LED-Licht sowie passende Heizstrahler sorgen laut Jan Kattenbeck vor allem in den Abendstunden für ein wohlig-warmes Raumgefühl.

Durch Markisen mehr Komfort bieten

„Das Markisenangebot von Markilux passt zu meinem Bild von einer großen, ganzjährig genutzten Terrasse“, sagt Ron Blaauw, Chefkoch und Inhaber des Restaurants.

Er sieht einen klaren Nutzen für sein Geschäft darin, seinen Gästen durch Markisen mehr Komfort zu bieten und betont: „Auch wenn es kühler wird, kann man draußen immer noch in entspannter Atmosphäre essen und trinken. Wir sehen, dass unsere Gäste nun länger bleiben. Denn durch die Markisen und Heizstrahler findet man immer einen schönen Platz bei uns.“

Seine Terrasse mit Markisen überdachen zu lassen, war nach Aussage des früheren Sterne-Gastronoms die richtige Entscheidung. Denn dadurch, erzählt er, habe er viele neue Gäste bekommen.

Im Ergebnis einzigartig

LED-Licht sowie passende Heizstrahler sorgen vor allem in den Abendstunden für ein wohlig-warmes Raumgefühl. Foto: © Markilux
LED-Licht sowie passende Heizstrahler sorgen vor allem in den Abendstunden für ein wohlig-warmes Raumgefühl. Foto: © Markilux

„Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sich Markisen in der Außengastronomie rechnen könnten“, stellt Jan Kattenbeck fest. Dieses Jahr hätten sie auch gute Erfahrungen mit dem neuen Markisendach Markant gemacht, das zum Beispiel im Hotel Illonn in Poznań, Polen, als 18 Meter breite Anlage mit zusätzlichen Vertikalmarkisen und Lichtelementen für das Hotelrestaurant aufgebaut wurde.

„Wir haben mittlerweile so viele Projekte auf den Weg gebracht, mit verschiedensten Markisen-Variationen“, sagt Kattenbeck. Dabei ist jedes neue Objekt wieder anders, braucht ein anderes Konzept und andere Produkte.

Netzwerk aus Architekten

Und genau das macht die Kompetenz von Markilux aus: Eine große Produktpalette, die sich individuell kombinieren lässt, langjährige fachliche Expertise und reibungslose interne Arbeitsabläufe zwischen Technik und Vertrieb. Hinzu kommt ein gutes Netzwerk aus Architekten und hoch qualifizierten Fachpartnern, die den bautechnischen Part betreuten.

Jan Kattenbeck und sein Team sind jedenfalls schon jetzt auf alle weiteren Projekte gespannt: „Für uns ist es ein großer Erfolg, wenn sich die Investition eines Restaurants oder Hotels in eine Markisenanlage auszahlt, wenn sich die Gäste unter unseren Produkten wohlfühlen und dadurch der Umsatz steigt. Das ist Motivation genug, um das Beste aus jedem Projekt herauszuholen!“

www.markilux-project.com

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