Bereits seit der Firmengründung setzt der Hersteller auf eine eigene Logistik.

Bereits seit der Firmengründung setzt der Hersteller auf eine eigene Logistik. (Foto: © Alukon)

Alukon: Firmeneigene Logistik als großer Pluspunkt

In Zeiten von vollen Auftragsbüchern und fehlenden Montagekapazitäten sind Termintreue und Lieferqualität für die Baustellenplanung wichtiger denn je.

Um den Marktanforderungen dahingehend gerecht zu werden und Fachpartnern aus Handel und Handwerk eine schnelle und zuverlässige Belieferung zu bieten, setzt Alukon an den zwei Firmenstandorten in Konradsreuth und Haigerloch auf eine firmeneigene Versandabteilung mit eigenem Fuhrpark.

Hohe Termintreue

Insgesamt 40 Mitarbeiter und knapp 30 Fahrzeuge, bestehend aus Sprintern und Lkw, sorgen bei der Auslieferung der Sonnen- und Insektenschutzprodukte europaweit für kurze Lieferzeiten und eine hohe Flexibilität.

Feste Touren ermöglichen auf Wunsch gleichbleibende Liefertermine und bieten eine hohe Termintreue. Dadurch können Alukon Partner die Anlieferung besser planen, auf die eigene Baustellenplanung abstimmen und gegebenenfalls Produktions- und Montagekapazitäten danach ausrichten.

Über die Vorteile der firmeneigenen Logistik gaben uns zwei Fachleute Auskunft, die täglich direkt mit ihr zu tun haben: Jens Spitzl, Berufskraftfahrer bei Alukon, und Jan Fiergolla, Geschäftsführer der Firma Fiergolla GmbH aus Lübeck und Alukon-Kunde.

Jens Spitzl ist seit zehn Jahren als Berufskraftfahrer für das Unternehmen tätig. Foto: © Alukon
Jens Spitzl ist seit zehn Jahren als Berufskraftfahrer für das Unternehmen tätig. Foto: © Alukon
RTS: Herr Spitzl, seit wann sind Sie bei Alukon beschäftigt?
Jens Spitzl: Im September 2003 habe ich bei Alukon meine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker begonnen, danach wurde ich in der Instandhaltung übernommen. Seit März 2009 arbeite ich nun als Berufskraftfahrer.

RTS: Wo sehen Sie die wichtigsten Pluspunkte der firmeneigenen Logistik?
Jens Spitzl: Da meine Kollegen und ich wesentlich mehr Materialkenntnisse als fremde Fahrer haben, können wir viel besser einschätzen, wie wir mit dem Material umgehen müssen und dies dann auch entsprechend abladen.

RTS: Wie wirken sich diese auf Ihren Arbeitsalltag aus?
Jens Spitzl: Durch unseren eigenen Fuhrpark haben unsere Kunden immer die gleichen Ansprechpartner und auch in dringenden Fällen die Nummer des Fahrers, z. B. wenn sie nach Geschäftsschluss die Produkte dringend noch benötigen. Im Gegenzug dazu machen es uns viele Kunden möglich, dass wir auch nach Wareneingangsschluss noch entladen werden und die nächsten Kunden im Zeitplan erreichen. Es ist ein Geben und Nehmen, wie überall im Leben.

RTS: Wie ist das Feedback der belieferten Kunden?
Jens Spitzl: Da die Kunden sich schon jahrelang auf uns verlassen können und mit uns Fahrern als direkten Ansprechpartnern der Firma kommunizieren, erhalten wir oft positive Rückmeldung von ihnen. Die Identifikation mit Alukon als Marke und Arbeitgeber führen zu einer sehr hohen Lieferqualität - und das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.

RTS: Haben Sie Ideen, was an der Logistik noch verbessert werden könnte?
Jens Spitzl: Derzeit habe ich keine Verbesserungsvorschläge, jedoch finden bei uns monatliche Teambesprechungen statt, bei denen neue Idee und Vorschläge besprochen und umgesetzt werden.

Jan Fiergolla schätzt besonders die schnellen Lieferzeiten und die hohe Lieferqualität. Foto: © Alukon
Jan Fiergolla schätzt besonders die schnellen Lieferzeiten und die hohe Lieferqualität. Foto: © Alukon
RTS: Herr Fiergolla, seit wie vielen Jahren sind Sie Kunde bei Alukon?
Jan Fiergolla: Wir arbeiten schon seit über einem Jahrzehnt mit Alukon als Partner zusammen.

RTS: Wo sehen Sie die wichtigsten Pluspunkte der firmeneigenen Logistik?
Jan Fiergolla: Besonders positiv finde ich, dass die Fahrer wissen, wie sie mit der gelieferten Ware umgehen müssen. Das kann eine externe Spedition mit ständig wechselnden Fahrern, Fahrzeugen und Auftraggebern definitiv nicht bieten.

RTS: Wie sind Ihre Erfahrungen in puncto Liefertreue bei Alukon?
Jan Fiergolla: Bislang ist wirklich jeder LKW so angekommen, wie er sollte. Bei der Wahl von Zulieferern ist das Thema Lieferzeit neben der Produktqualität ein entscheidender Faktor. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss schnell und flexibel agieren können. Das geht nur mit einem schnellen und zuverlässigen Partner, den wir in Alukon gefunden haben.

RTS: Und wie sieht es mit der Lieferqualität aus?
Jan Fiergolla: Auch damit sind wir rundum zufrieden. Hier zeigt sich wieder, wie bereits erwähnt, dass die Fahrer wissen, wie was abgeladen werden muss, damit keine Schäden entstehen. Zudem erhalten wir durchweg saubere gut kartonierte Ware, die gut leserlich beschriftet ist. Das ist nämlich leider nicht bei jedem Zulieferer der Fall, was die Abläufe in unserem Fachbetrieb auch mal erschweren kann.

RTS: Haben Sie Ideen, was noch verbessert werden könnte?
Jan Fiergolla: Grundsätzlich läuft das wirklich rund. Vielleicht sollte jedoch die Beschriftung der Kartons in Bezug auf den Datenschutz kodiert werden, z.B. nach einer Kundenummer.

RTS: Vielen Dank für das Gespräch!

www.alukon.com

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