Helmut Meeth, ist mit seinem Betrieb, der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, neuer Premiumpartner des bundesweiten PVC-Recyclingsystems von Rewindo. Das Fensterbauunternehmen mit knapp 1400 Beschäftigten ist in Wittlich ansässig und verarbeitet Profile des Systemgebers Gealan.

Helmut Meeth, ist mit seinem Betrieb, der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, neuer Premiumpartner des bundesweiten PVC-Recyclingsystems von Rewindo. Das Fensterbauunternehmen mit knapp 1400 Beschäftigten ist in Wittlich ansässig und verarbeitet Profile des Systemgebers Gealan. (Foto: © Vössing)

Fensterbauer Helmut Meeth weiterer Premium-Partner der Rewindo

Glas+Rahmen - Aktuell

September 2020

Die Rewindo GmbH Fenster-Recycling-Service, Bonn, hat mit der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, Wittlich, erneut den Kreis ihrer Premium-Partner vergrößert.

Mit der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, Wittlich, konnte ein weiteres namhaftes Fensterbauunternehmen als Mitglied des bundesweiten Recyclingsystems gewonnen werden. Schon vorher war Meeth durch Ökovereinbarung und Recycling-Urkunde partnerschaftlich mit Rewindo verbunden und erweitert nun sein Engagement.

Das Partnernetzwerk entwickelt sich zunehmend zur Erfolgsgeschichte. Seit seiner Gründung im Jahr 2016 ist es in den zurückliegenden Jahren gelungen, immer mehr Fensterbaubetriebe und verwandte Branchen davon zu überzeugen, als Netzwerkpartner an der Umsetzung der Idee eines geschlossenen Materialkreislaufes entlang der gesamten Wertschöpfungskette mitzuwirken.

"Aktuell unterstützen uns Premium-Partner aus den Bereichen Fensterbau, Extrusion und Folien für die Außenanwendung bei Fenster, Fassade, Tür und Tor. Zukünftig sollen noch die Glas- und Beschlagindustrie hinzukommen", so Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter.

Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit unterstützen

Die Firma Meeth, die 1985 mit einem Team von fünf Leuten an den Start ging, beschäftigt heute rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt auf einer Produktionsfläche von über 10.000 Quadratmetern einen Jahresumsatz von ca. 20 Mio. Euro. 2011 wurde in Wittlich im Rahmen der größten Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens die Produktion auf zwei hoch automatisierte Fertigungslinien umgestellt.

"Wir befürworten den Gedanken des werkstofflichen Recyclings für PVC sowie die damit verbundene Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Daher wollen wir Rewindo durch unsere Mitgliedschaft im Premium-Partner-Netzwerk vermehrt unterstützen", erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Helmut Meeth, dem kürzlich eine besondere Ehre zu Teil wurde.

Am 22. Juni 2020 wurde der 62-Jährige von der Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frankfurt am Main, gewählt.

Kontakte zur Fensterbaubranche immens wichtig

"Für die Steigerung unserer Recyclingmengen sind vor allem die Kontakte zur Fensterbaubranche immens wichtig", betonte Vetter. "Denn von dort erhalten wir und unsere Recyclingpartnerbetriebe, neben Abbruch- und Wohnungsunternehmen, Architekten und Kommunen, die meisten Hinweise auf bevorstehende Sanierungsoder Rückbauprojekte, bei denen ausgediente PVC-Fenster anfallen."

Eine Strategie, die Erfolg zeigt: Zusammen mit seinen Recycling- und Logistikpartnern konnte Rewindo im Jahr 2019 im Rahmen des werkstofflichen Recyclings einen Output von über 35.500 Tonnen Regranulat aus PVC-Altfenstern, -rollläden und -türen erzielen. Das entspricht in etwa zwei Millionen alten Kunststofffenstern.

Mit zusätzlichen über 65.000 Tonnen PVC-Profilabschnitten leistet Rewindo insgesamt einen beachtlichen Beitrag zur Erreichung der Recyclingziele von VinylPlus, der gemeinsamen Nachhaltigkeitsinitiative der europäischen PVC-Branche.

Weitere Informationen: www.rewindo.de
helmut-meeth.com

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