Ein fester Bestandteil für jeden Azubi: die Auszubildenden bei der Arbeit an der Drehmaschine in der neuen Metallwerkstatt.

Ein fester Bestandteil für jeden Azubi: die Auszubildenden bei der Arbeit an der Drehmaschine in der neuen Metallwerkstatt. (Foto: © Warema)

Ausbildung bei Warema – eine lohnende Sache

Das Thema Ausbildung hat bei Warema eine lange Tradition. Bereits seit 1961 bildet das Unternehmen gezielt Fachkräfte aus. Dass eine Ausbildung bei Warema besondere Vorteile mit sich bringt, betonen die Azubis deutlich.

Neben der fundierten Vorbereitung auf die spätere Praxis sind die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten nach dem Abschluss ein wichtiger Faktor, der die Absolventen weiterhin bei Warema hält.

Zudem stellt neben der attraktiven Ausbildungsvergütung und einer unbefristeten Übernahme die umfassende Prüfungsvorbereitung einen großen Pluspunkt dar. "Gerade bei der Ausbildung zum Berufskraftfahrer ist eine Prüfungsvorbereitung in anderen Unternehmen nicht üblich", stellt Marcel Schnur klar.

Der Auszubildende im letzten Lehrjahr profitiert daher bei Warema besonders von der soliden und umfassenden Vorbereitung auf seinen Abschluss und die späteren Tätigkeiten als Berufskraftfahrer.

Optimal für kommende Aufgaben vorbereitet

Wie wichtig eine praxisrelevante und vorausschauende Ausbildung ist, zeigen Dominik Weyerich und Sören Menke. Beide haben bei Warema bereits eine Ausbildung zum Industriemechaniker absolviert und machen nun auch ihren Abschluss in ihrer Zweitausbildung zum Industrieelektriker.

"Als wir gefragt wurden, ob wir diese Zusatzqualifikation in einer verkürzten Zeit erhalten wollen, haben wir direkt zugesagt", berichten die beiden einstimmig. Durch die Kombination dieser beiden Ausbildungsgänge sind die Absolventen sowohl im Bereich Metall als auch Elektro bestens geschult und damit optimal für die kommenden Aufgaben vorbereitet.

Neues Ausbildungszentrum kam gerade rechtzeitig

Hier fließt Energie: Azubi Dominik Weyerich zeigt Übungen in der modernen Elektrowerkstatt. Foto: © WaremaHier fließt Energie: Azubi Dominik Weyerich zeigt Übungen in der modernen Elektrowerkstatt. Foto: © Warema

Dabei war gerade in den letzten Monaten ebenfalls in der Ausbildung das Thema Corona-Krise besonders spürbar, zum Beispiel auch in der Berufsschule. "Wir waren anfänglich gar nicht mehr in der Schule, sondern bekamen Übungsaufgaben für zu Hause gestellt. Anschließend gingen wir wieder für drei Tage in die Schule, hatten aber nur noch für uns relevanten Fachunterricht", erzählt Weyerich. "Der Unterricht wurde auch nur noch für Schüler angeboten, die im Abschlussjahr sind", ergänzt Marcel Schnur.

Umso wichtiger war die Möglichkeit, den Praxisteil vor Ort weiter absolvieren zu können. Hierfür kam das neue Ausbildungszentrum, das im Dezember 2019 am Dillberg eröffnet wurde, wie gerufen.

"Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten erfolgte gerade zur rechten Zeit", bestätigt Menke. Durch das großzügige Platzangebot und die umfassende Ausstattung auf über 1.000 Quadratmetern konnten die geforderten Abstandsregeln eingehalten werden und die Azubis weiterhin vor Ort arbeiten. Ebenfalls erhielten sie dadurch die Möglichkeit, gemeinsam zu lernen und die theoretischen Inhalte aus dem Schulunterricht mit einem Ausbilder zu beleuchten.

Sichere Perspektive auch in Corona-Zeiten

Gerade in schwierigen Zeiten ist die solide und umfassende Vorbereitung auf das Berufsleben ein wichtiger Aspekt für gute Jobaussichten und eine nahtlos anschließende Arbeitstätigkeit.

Bei Warema können die zukünftigen Fachkräfte ihr neuerworbenes Wissen direkt weiter im Ausbildungsbetrieb anwenden, denn trotz der Corona-Krise werden alle 14 Auszubildende und die vier Studierenden, die dieses Jahr ihren Abschluss machen, unbefristet übernommen. Auch das hat im Unternehmen Tradition.

Weitere Informationen: www.warema.de

Das könnte Sie auch interessieren: