Das Bürogebäude Green2Day im polnischen Breslau wurde prämiert. (Foto: © Aluprof S.A.)

Das Bürogebäude Green2Day im polnischen Breslau wurde prämiert. (Foto: © Aluprof S.A.)

Aluprof-Alusysteme im preisgekrönten Green2Day

FASSADE - Aktuell

Januar 2019

Das vom Architekturbüro Maćków Pracownia Projektowa entworfene Bürogebäude Green2Day belegte den ersten Platz beim Wettbewerb "Objekt des Jahres mit Aluprof-Systemen".

Das Gebäude im Zentrum von Breslau ist eine ökologische, energiesparende und benutzerfreundliche Anlage, bei der eine attraktiv geplante Verglasung, die mit Aluminiumsystemen des Unternehmens Aluprof erstellt wurde, eine wichtige Rolle spielt.

Energiesparende Parameter erreicht

Der Bau von Green2Day wurde im vierten Quartal 2017 abgeschlossen. Die offizielle Eröffnung fand Anfang September 2018 statt. Das Bürogebäude hat eine Nutzfläche von 18.000 m²; es besteht aus sieben Obergeschossen und zwei Untergeschossen. Green2Day bildet zusammen mit dem daneben stehenden Green Day-Gebäude einen Komplex aus modernen Bürobauten.

Beide Gebäude wurden vom Architekten Zbigniew Maćków entworfen. Green2Day wurde entwickelt, um das LEED-Umweltzertifikat auf Goldniveau zu erhalten. Die angewandten Lösungen sollen einen um 25 Prozent geringeren Energieverbrauch im Vergleich zu den polnischen Energiestandards gewährleisten; auch der Wasserverbrauch liegt mit 45 Prozent unter der Norm. In beiden Gebäuden wurden moderne Aluminiumsysteme von Aluprof eingesetzt, die auch zur Erreichung energiesparender Parameter beitrugen.

Langlebigkeit und Festigkeit der Konstruktion

Das Gebäude verwendet unter anderem das Pfosten-Riegel-Fassadensystem MB-SR50N HI+ mit hoher Wärmeisolierung, das die Herstellung von Fassaden mit schmalen Trennlinien ermöglicht und gleichzeitig die Langlebigkeit und Festigkeit der Konstruktion gewährleistet. Das System verfügt über sehr gute Dämmwerte (Uf ab 0,6 W/m2K), was durch das Zertifikat in der höchsten Klasse A+ des Passivhaus Instituts in Darmstadt bestätigt wird.

Dies attestiert dem System eine Eignung für passive und energiesparende Gebäudekonzepte. Mit der Fassade MB-SR50N HI+ realisierten die Architekten ein sehr kühnes Projekt, das größtenteils auf einer beachtlichen Anzahl von Sonderverglasungen basiert.

Perfekte Lösung

HandwerkAuch für Fenster und Türen mit Wärmedämmung setzten die Planer das MB-86 SI-System ein – und hier zeichnet es sich durch ebenso hohe Isolierwerte aus und besticht mit nicht minder stabilen Profilen, die sich bei großformatigen Konstruktionen und bei vielen Glasarten als perfekte Lösung erweisen.

Fassaden-, Fenster- und Türsysteme ermöglichten die Realisierung des Projekts, bei dem ungewöhnliche Verglasungen die Hauptrolle spielen, die den größten ästhetischen Faktor des Green2Day-Gebäudes ausmachen.

Optische Vergrößerung des Innenraums

Im Inneren wurde das spezielle MB-45 Office System von fest installierten und zu öffnenden transluzenten Trennwänden verwendet. Es wurde speziell für die Konstruktion von hellen und gleichzeitig massiven Wänden in Konferenz- und Büroräumen konzipiert. Dank der großen Verglasung ermöglicht dieses System eine optische Vergrößerung des Innenraums.

Aluprof lieferte für das prämierte Gebäude auch moderne Brandschutzlösungen: MB-78EI-Wände und MB-78EI-Trennwände mit Türen von hoher Feuerwiderstandsklasse. Diese Systeme ermöglichten die freie Gestaltung von Leichtbauwerken, welche die sogenannten Feuerzonen trennen und im Brandfall optimalen Bedingungen für die Evakuierung gewährleisten.

Die Verwendung von Aluprof-Wänden und Trennwänden ermöglichte es, die technischen Anforderungen des Projekts zu erfüllen; und das Gebäude selbst fügt sich perfekt in die Ästhetik des Gesamtkomplexes ein.

"Außergewöhnliche Schönheit des Gebäudes"

Die beeindruckende Verglasung von Green2Day zog unter anderem die Aufmerksamkeit der Jury des Wettbewerbs "Objekt des Jahres mit Aluprof-Systemen" auf sich, die das Gebäude in der diesjährigen Ausgabe mit dem ersten Platz auszeichnete. Das Gebäude in Breslau stach unter mehr als 170 Objekten hervor.

Der Juryvorsitzende, Architekt Tomasz Konior, begründete das Urteil mit den Worten: "Ein schönes, sich wiederholendes Motiv eines Fensters, das sich auf absolut archetypische Muster dessen stützt, was ein Fenster in einem Gebäude ist. Ich habe keinen Zweifel daran, wo der Eingang zu diesem Haus ist. Auch die Hierarchie ist schön aufgebaut, was die Struktur einer funktionalen, eher pragmatischen und doch außergewöhnlichen Schönheit des Gebäudes im Zentrum von Breslau schafft."

Neue Maßstäbe für zukünftige Designteams

Die Statue für den Titel "Objekt des Jahres mit Aluprof-Systemen", der mit einer Preissumme von 50.000 PLN dotiert ist, wurde vom Projektträger, dem Architekten Zbigniew Maćków, entgegengenommen.

"Dies ist aus mehreren Gründen ein äußerst wichtiger Wettbewerb. Zunächst einmal fördert er die polnische Architektur. Zweitens wird der polnische Hersteller von Aluminiumprofilen zu einer effektiven Unterstützung und Basis für den Bau komplexer und technologisch anspruchsvoller Gebäude herangezogen. Der Wettbewerb "Objekt des Jahres mit Aluprof-Systemen" zeichnet wertvolle Projekte aus und setzt damit neue Maßstäbe für zukünftige Designteams. Dies ist eine wertvolle Initiative, aus der man lernen kann", fasst Maćków zusammen.

www.aluprof.de

Kommentar schreiben

Das könnte Sie auch interessieren: